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Interview mit Ekki Dreizler

FG: Hallo Ekki, welche Stationen hast Du in Deinem Leben durchlaufen, um heute Landesjugendreferent in der Badischen Landeskirche zu sein?

ED: Der damalige Pfarrer in der Gemeinde, in der ich konfirmiert wurde hat mir damals, die Leitung einer Jungschargruppe übertragen und dadurch bin ich langfristig in der Jugendarbeit „hängen geblieben“.
Danach habe ich ehrenamtlich im Jugendhaus in meiner Heimat Böblingen mit gearbeitet. An der Evangelischen Hochschule in Freiburg habe ich Religionspädagogik studiert und habe im Anschluss als Landesjugendreferent in Stuttgart gearbeitet. Von 2008 bis 2018 war ich Bezirksjugendreferent in Mannheim. Dort war ich zu 50% in einem Hochseilgarten als Trainer und Manager eingestellt. Zudem war ich zu 25% in Schulen aktiv und habe Angebote wie Kanufahren mit Schüler*innen organisiert.
Ende 2017 entdeckte ich dann die Stellenausschreibung im EOK. Ein Job, der wie für mich gemacht war. Hier kann ich die praktische Arbeit mit Schüler*innen mit konzeptionellen Arbeiten im Büro verknüpfen. Anfang 2018 konnte ich dann direkt im EOK beginnen.

FG: Da können wir ja genau an meiner nächsten Frage anknüpfen. Was gefällt Dir denn an Deiner Arbeit als Landesjugendreferent am meisten?

ED: An sich kann ich Dir eigentlich nur Dinge nennen, die mir an meiner Arbeit gefallen. Sei es die Gewalt-/ oder Suchtprävention an Schulen, die verschiedenen Formen der Erlebnispädagogik oder spezielle Fahrten wie in den Bundestag nach Berlin mit einer Gruppe von Schüler*innen. Das Schöne daran ist, dass ich für alle Schularten Angebote mache. Das finde ich besonders wichtig. Zudem ist das spannende an der Arbeit an den Schulen, dass immer etwas Unvorhergesehenes im Alltag der Schüler*innen passieren kann, was wiederrum meine Arbeit als Pädagoge verändert. Flexibel zu sein macht mir aber nichts aus. 

FG: Wie hebt sich Deiner Meinung nach die Arbeit des ESB von anderen staatlichen oder politischen Jugendgruppen ab?

ED: Solange Gruppen und Vereine auf dem Boden unserer Verfassung stehen, liefern sie meist eine sehr gute Arbeit ab. Jede*r kann frei nach seinen persönlichen Neigungen und Interessen ein Angebot für sich auswählen. Sei es die Arbeit der meisten politischen Parteien oder der örtlichen Fußballvereine.
Bei unserer Arbeit stehen eben keine Ergebnisse, sondern die menschliche Gemeinschaft im Vordergrund. Wir wollen Menschen für unseren Glauben begeistern ohne ihnen aber ihre Vorstellungen vom Leben zu nehmen. Missionieren liegt mir fern.
 

Du hast Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit als Student*in oder Auszubildende*r in der Arbeit des ESB? Dann bewirb Dich jetzt per Mail!
 

<u style="box-sizing: border-box; font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif;">esb.ekjb@ekiba.de