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Claudia Braun, Verwaltungsmitarbeiterin

Interview mit Claudia Braun - Verwaltungsmitarbeiterin der ESB

 

FG: Wie kamst du zu deinem Beruf in der Verwaltung des ESB?

CB: Eine Ausbildung habe ich zur Industriekauffrau gemacht. Anschließend habe ich 25 Jahre in einem Versandhaus, davon 20 Jahre in der IT, gearbeitet.

Im EOK war ich zunächst in der Registratur, in der Geschäftsstelle der Landessynode und bei den Pfadfindern. Dort immer nur mit jeweils 50%. Das hat den Ausschlag gegeben zu einer 100% Stelle bei der ESB zu wechseln. Auch wenn mir der Abschied von den Pfadis (VCP Land Baden) sehr schwer gefallen ist.

FG: Was sind deine Hauptaufgaben in der ESB?

CB: Ich übernehme die Vorbereitung der Angebote, die unsere Landesjugendreferenten dann durchführen. Das Buchen der Räume, die Bereitstellung der Unterlagen, das Aufsetzen von Verträgen mit den Schulen und das Beantragen von Zuschüssen für unsere Angebote und die Öffentlichkeitsarbeit gehören dazu. Ich freue mich immer wenn wir Verwaltungs-Azubis oder Praktikant*innen in der Abteilung haben, denen ich gerne die Arbeit der ESB erkläre und die dann selbstständig Aufgaben erledigen können. Bestes Beispiel: Die Interviews die Fabian (FG) hier für uns geführt hat, er hat sich hier mit seinen Talenten intensiv eingebracht und eine sehr gute Arbeit geleistet, die ich so nicht hinbekommen hätte.

 FG: Was erhoffst du dir für die Zeit nach Corona?

CB: Ich erhoffe mir, dass die guten Ideen wie wir die Corona-Krise meistern, Bestand haben. Ich könnte mir vorstellen online weiter mit den ausgebildeten Jugendlichen nach ihrer Ausbildung, in Kontakt zu bleiben. So könnten wir Schüler*innen auch nach ihrer Ausbildung bei Fragen und Problemen unterstützen.

Ich hoffe, dass so bald wie möglich der direkte Kontakt mit den Schulen wieder verstärkt wird und meine Kollegen direkt an den Schulen bzw. mit den Schulen ihre Angebote machen können. Online Angebote können nur ein Ergänzung und Erweiterung der wirklich guten und wichtigen Angebote sein, die meine Kollegen den Schüler*innen machen. 

Für meine Arbeit erhoffe ich mir, dass es weiterhin mehr Möglichkeiten für das Arbeiten von zu Hause aus gibt und diese Möglichkeiten nicht wieder auf den Stand von vor Corona zurückgeschraubt werden.  Am meisten  freue ich mich darauf meine Kolleg*innen im EKJKB  wiederzusehen. Der Austausch mit Kolleginnen fehlt mir einfach sehr, da hier auf kurzem Wege, manche Probleme schnell und unbürokratisch gelöst werden.

Ab September freue ich mich ganz besonders auf unsere neue pädagogische Mitarbeiterin, Julia Elben.