Max Wejwer, Landesjugendreferent

Max.Wejwer

Max Wejwer ist zu 50% Landesjugendreferent bei der ESB. Nach vielen Jahren in der bezirklichen Jugendarbeit und einem mehrjährigen „Ausflug“ in diverse Projekte der Landeskirche ist er nun seit gut zwei Jahren wieder in der Jugendarbeit.
Doch wie kam es dazu? Fabian Groß hat nachgefragt.

FG: Hallo Max, erzähle uns doch kurz von deinen wichtigsten Stationen in deinem Leben auf dem Weg in den EOK.


MW: Als Pfarrerssohn bin ich sehr kirchlich sozialisiert worden. Das bedeutet, dass ich schon in jungen Jahren auf Kinderfreizeiten gefahren bin und seitdem hat es mich nicht mehr losgelassen.
Nach meinem FSJ habe ich Religionspädagogik und Gemeindediakonie in Freiburg studiert. Nach meiner anschließenden Arbeit im Jugendwerk Alb-Pfinz, habe ich im Kirchenbezirk Bretten gearbeitet. Seit 2008 war ich zunächst im Zentrum für Kommunikation, und im damaligen Referat für Recht und Rechnungsprüfung und habe dort verschiedene Fortbildungen v.a. für Kirchenälteste entwickelt und durchgeführt.
Seit dem 1.Januar 2020 bin ich nun zu 50% in der Evangelischen Schüler*innenarbeit in Baden und seit 2018 bereits zu 50% in der Youth Academy.


FG: Was sind deine Aufgaben im ESB, sowohl als auch in der Youth Academy?


MW: Das ist aktuell noch nicht ganz klar umrissen. Zurzeit bin ich noch am „Reinkommen“. Mit Sascha Nowara war ich schon bei Tagen der Orientierung mit dabei und mit Ekki Dreizler bei der Drogenpräventionswoche Anfang März.
Mit Colette Hornig waren bereits verschiedene SMPs geplant, die dem Corona-Virus zum Opfer gefallen sind.
Die aktuelle Krise wird sicher Auswirkungen auf unsere Arbeit mit den Schüler*innen haben. Wir werden neue Wege finden müssen, und überlegen auch bereits, wie wir als esb kreativ mit der Situation umgehen können.

FG: Wo spürst du einen persönlichen Mehrwert in deiner Arbeit, wo erfüllt sie dich?

MW: Ich mag einfach das Zusammensein mit den Jugendlichen bei den Angeboten der ESB, den Austausch von persönlichen Gedanken, Sorgen und Hoffnungen, Träumen, und den Spaß, den wir miteinander haben.

Wenn Jugendliche am Ende sagen, dass ihnen die gemeinsame Zeit gut getan hat und sie davon etwas für ihren Alltag mitnehmen, dann ist das ein totales Glücksgefühl.

FG: Was sind deine schönsten Erlebnisse in der täglichen Arbeit im EOK?

MW: Der persönliche Kontakt zu den Kolleg*innen in den Büros, das freundliche „Gutenmorgen“ auf den Fluren des EOK oder auch das gemeinsame Kaffeetrinken. Das Planen im Team von Veranstaltungen, das gemeinsame Lachen. Das macht - neben dem Fachlichen - die Arbeit im „Roten Haus“ für mich aus – und das fehlt mir im Homeoffice sehr.

 

Du hast Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit als Student*in oder Auszubildende*r in der Arbeit des ESB? Dann bewirb Dich jetzt per Mail! esb.ekjb@ekiba.de