Sascha Nowara, Landesjugendreferent

Sascha zwischen Villingen und Karlsruhe

FG: Hallo Sascha, welche Stationen hast Du in Deinem Leben durchlaufen, um heute Landesjugendreferent in der Badischen Landeskirche zu sein?

SN: Nach der Schulzeit habe ich kurz über ein Pharmaziestudium nachgedacht und ein Semester lang ausprobiert, habe mich dann aber für die Arbeit in der Kirche entschieden und Religionspädagogik studiert. Danach war ich zu 50% Bezirksjugendreferent in Villingen, wo ich in verschiedenen Gremien mitgearbeitet habe. Im Anschluss bin ich in den EOK in die Arbeitsstelle Diversität gewechselt und war damit sozusagen Vorgänger von meinem heutigen Kollegen Max Wejwer in der youth academy. Schließlich bin ich in den ESB gewechselt, wo ich heute der Dienstältester bin (lacht).

FG: Welche Aufgaben hast du im ESB?

SN: Zu 30% arbeite ich ja immer noch im Kirchenbezirk Villingen als Bezirksjugendreferent. Zudem bin ich für 20% für die Arbeit in der Arbeitsrechtlichen Kommission freigestellt. Hier klären wir nach ungefährer Art einer Gewerkschaft Differenzen zwischen Arbeitnehmer*innen und Arbeitgeber*innen in der Landeskirche, aber eben ohne Arbeitskampf, sondern in gegenseitigem Einvernehmen. In meinen 50% bei der ESB organisiere ich die Tage der Orientierung, die Schüler*innen-Mentoren-Programme und die Religiösen Einkehrtage als Landesjugendreferent.

FG: Was gefällt dir am meisten an deiner Stelle im ESB?

SN: Vor allem gefällt mir der direkte Kontakt zu den Jugendlichen. Bei den Tagen der Orientierung können die Schüler*innen ihre Themen selbst auswählen und sind dadurch viel mehr bei der Sache, als wenn sie die Themen vorgegeben bekommen würden. Das macht Freude. Zudem mag ich die Arbeit im Team des ESB. Du hast Interesse an einer ehrenamtlichen Mitarbeit als Student*in oder Auszubildende*r in der Arbeit des ESB? Dann bewirb Dich jetzt per Mail!

<u style="box-sizing: border-box; font-family: Arial,Helvetica,Verdana,sans-serif;">esb.ekjb@ekiba.de