Interview mit Ekki Dreizler

Ekki.Bundestag

Leitbild der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

 

Titel Soz.prakt.

 

 

Youvent 2019

 

Ganztagsgrundschule

 

 

Rückblick

SCHÜLER-MENTORENAUSBILDUNG - „VON DER IDEEN ZUM GUTEN PROJEKT“

Eingereicht von redaktion am 14. Sep 2019 - 19:51 Uhr

Die Schüler-Mentorenprogramme (SMP) wurden in enger Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen vom Evangelischen Jugendwerk Württemberg (Stuttgart)  und Mitarbeiter*innen der Diözösen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg erarbeitet.

Die Schüler-Mentorenprogramme (SMP) wurden in enger Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen vom Evangelischen Jugendwerk Württemberg (Stuttgart)  und Mitarbeiter*innen der Diözösen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg erarbeitet. Diese Ausbildung wird durch das Kultusministerium Baden-Württemberg anerkannt und mit einer Urkunde von der Kultusministerin Eiesenmann und Erwähnung im Zeugnis honoriert. 2019 fand die Ausbildung zu Schülermentor*innen u.a. in Pforzheim, Hochstetten-Linkenheim, Karlsruhe, Neckargemünd und Mannheim statt. Neben der ESB bilden auch Bezirksjugendwerke Schüler-Mentoren nach den aktuellen Richtlinien aus. Diese umfassen 15/15 oder 40/40 Stunden. Das heisst, die „kleine“ Ausbildung umfasst 30 Stunden, die „grosse“ 80 Stunden. Aufgeteilt in Theorie und Praxis. In den theoretischen Blöcken dreht sich viel um Pädagogik, Spielepädagogik, Psychologie, Projektmanagement, Recht und Aufsichtspflicht, Einheit gegen sexualisierte Gewalt, und ein Kreaktivblock runden die Ausbildung ab. In Kleingruppen setzen die Schüler*innen ihr angeeignetes Wissen in die Praxis um. Überlegen ein Projekt, planen, führen durch, dokumentieren und reflektieren ihre Arbeit. Sie, aber auch die Schüler*innen, die am Projekt teilnehmen sollen Spass und gute Laune haben und natürlich, z.B. in der Hausaufgabenbetreuung, davon profitieren. Die SMP-Ausbildung integrativ ermöglicht es auch Menschen mit Einschränkungen an diesem Programm teilzunehmen. Egal ob sprachliche, geistige oder körperliche Einschränkungen vorliegen, die Ausbildung wird so gestaltet, dass alle junge Menschen inkludiert sind.

(C 2019 – ED)