Herzlich Willkommen

  
 Wer Schüler:innen mit einem abwechslungsreichen Format und praxisorientierten Schulungsformat befähigen möchte, eigenen Projekt an der Schule umzusetzen,ist bei der Multiplikatorenschulung für das SMP genau richtig.
 
Warum? Für mehr Infos weiterlesen (Flyer).
Der nächste Termin für Fragen rund um Ganztag2026  ist:
 
Freitag, 22. Mai 2026, 14:00 – 15:00 Uhr, online: https://teams.microsoft.com/meet/3784215223259?p=a4trQ6ARLohVmxnjEo
 
Zum Schuljahr 2026/27 tritt das Ganztagsförderungsgesetz (GaföG) in Kraft. Damit haben alle Kinder, die im genannten Schuljahr die erste Klasse besuchen, das Recht auf eine ganztägige Betreuung. Dieses Recht betrifft nicht nur die Unterrichtstage, sondern auch die Ferienzeiten.

Donnerstag, 16. April 2026, 16:30 – 18:00 Uhr
 
 online: https://teams.microsoft.com/meet/37890384791856?p=tijNNf8nzqrSyE8Ceh
 
Zum Schuljahr 2026/27 tritt das Ganztagsförderungsgesetz (GaföG) in Kraft. Damit haben alle Kinder, die im genannten Schuljahr die erste Klasse besuchen, das Recht auf eine ganztägige Betreuung. Dieses Recht betrifft nicht nur die Unterrichtstage, sondern auch die Ferienzeiten.
Unsere Freizeiten und unsere KinderFerienAktion 2026 sind online und zur Anmeldung bereit!
Herzliche Einladung dazu, dabei zu sein. Ein unvergesslicher Sommer wartet auf euch!
Hier geht es zu den Angeboten 2026:
 
„Winterzauber & Frühlingsfrische – freie Termine auf der Brandmatt!“
 
 
Die Evangelische Schülerinnen- und Schülerarbeit Baden (ESB) ist ein Jugendverband und Teil der Evangelischen Jugend in Baden (EJUBA) und somit Teil der Evangelischen Landeskirche in Baden.
 
 AUFGABEN
 
Die ESB verbindet evangelische Jugendarbeit und Schule. Mit ihren Bildungsangeboten bereichert sie die Gemeinschaft im Schulalltag.
  • Wir eröffnen Schülerinnen und Schülern neue Perspektiven sowie erweiterte Handlungsspielräume.
  • Sie können mit uns Erfahrungen in Selbstbestimmung und Verantwortungsübernahme machen.
  • Unsere Arbeit ist inklusiv. Auch junge Menschen mit Einschränkungen sind herzlich willkommen.
  • Wir passen das Programm immer zielgruppengenau an. Es soll niemand über- oder unterfordert werden.
  • Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht neben der Wissensvermittlung natürlich die Gemeinschaft und der Spass.
  • In lockerer Art und Weise wird zielführend gearbeitet. Viele Bereiche der Arbeit werden in Gruppenarbeiten erledigt.
 
Die ANGEBOTE der ESB richten sich an ALLE Schularten. Von Sonderschule über Förderschule, Hauptschule, Werkrealschule, Realschule, Gymnasium bis hin zur Berufsschule. Unsere Angebote richten sich an Klassen und klassenübergreifende Gruppen i. d. R. ab der Klasse 7. Teilnehmen können alle Schüler:innen unabhängig von Konfessions- oder Religionszugehörigkeit. Die Angebote im Bereich Erlebnispädagogik (Klassentage) richtet sich auch schon an jüngere Schüler*innen. Wir legen schon vor Beginn der Angebote sehr viel Wert auf ein gutes Kennenlernen, klare Absprachen mit  unseren Ansprechpartner*innen wie Schulleitungen, Klassenlehrer*innen, Sonder-Lehrer*innen (Streitschlicht-Lehrer*innen) oder ganz wichtig, die Schulsozialarbeit. 
 
Geographie

Die ESB arbeitet in ganz Baden. Von Wertheim am Main bis nach Meersburg am Bodensee. Der Sitz zentral, die Arbeit dezentral vor Ort.  Schön ist die Kooperation vor Ort zwischen Kirchengemeinden, Schulen und der ESB. Unsere Angebote finden in der Schule, oder in Gemeindehäusern und Jugendkirchen, kirchlichen oder kirchennahen Freizeitheimen oder Jugendhäusern, in Selbstversorgerhäusern* oder Jugendherbergen* statt (* TdO).
Die Angebote sollen und können eine Zusammenarbeit zwischen Kirchengemeinden und Schulen vor Ort aufbauen oder stärken.
 
 
 
VERNETZTE ARBEIT NACH AUSSEN  
Die ESB ist Teil eines Netzwerkes aller evangelischer Landeskirchen in Deutschland und trifft sich in regelmäßigen Abständen zum Austausch und inhaltlichen Arbeiten auf Bundesebene. So wird das Arbeiten auf dem Gebiet der Schülerinnen- und Schülerarbeit ähnlich, aber mit regionalen Unterschieden. Auch der Austausch mit Kolleg:innen aus den bischöflichen Ordinariaten steht als fester Bestandteil an. Regelmäßig trifft man sich mit den Mitarbeitenden der Diözesen Freiburg und Rottenburg-Stuttgart zum Austausch, Kooperation und gemeinsamen Zielen. So werden Arbeitshilfen und Publikationen in gemeinsamen Teams erstellt.
 
 
 
Im Bereich der praktischen Erlebnispädagogik soll nach Grundlagen von Kurt Hahn gearbeitet werden. Aus einem „individuellen Haufen“ gestaltet sich am Ende das Team, das alle Teilnehmenden mit einbezieht. Hier soll gelernt werden, dass es auf jede und jeden einzelnen ankommt. Gruppendynamische Übungen werden umgesetzt. Viele Ideen, seien sie auch noch so wagemutig, sollen das Team weiterbringen. Es wird zum Teil in 2-er Teams gearbeitet, in kleineren Gruppen oder auch in der Grossgruppe/Klassengemeinschaft. Immer steht die Lösung der gemeinsamen Aufgabe im Fokus. Anschliessend wird die Gruppenaufgabe analysiert.  
Ab Klasse 8 // 14 Jahren 
 
 
KLASSENSPRECHER:INNEN-AUSBILDUNG / SMV-SCHULUNG: 
Welche Aufgaben haben Klassensprecher*innen oder die SMV an der Schule? Wo kommen sie zum Einsatz. Mit wem arbeiten sie zusammen? Was dürfen sie, was gehört nicht zu ihren Aufgaben. All das lernen die Schüler*innen in diesem Kurs. 
Ab Klasse 7 // 13 Jahren 
 
 
Die Präventionsarbeit umfasst sowohl die Gewalt- als auch die Suchtprävention. In Kooperation mit andere Einrichtungen und Trägern werden Workshops zu diversen Themen zusammen mit den Schüler*innen gestaltet. Im Tun oder zuhören mit Betroffenen werden Probleme diskutiert und in vielfältiger Weise umgesetzt, behandelt und besprochen. Kooperationspartner sind u.a. Sozial- und Gesundheitsstellen der Städte, Diakonie und Cartitas, Selbsthilfegruppen, Drogenhilfe und Polizei. Grosse Aktionen über mehrere Tagen finden in Mannheim (just for fun) und Karlsruhe statt. 
Ab Klasse 8 // 14 Jahren 
 
 
SCHÜLER:INNEN-MENTORENPROGRAMME:  
Zum Portfolio der ESB gehören die unterschiedlichen SchülerMentoren Programme (SMP). Das SMP untergliedert sich in das SMP-Junior (SMP-J). Dieses umfasst 15 Stunden Theorie und 15 Stunden Praxis/Projekt. Das SMP-J untergliedert sich zudem noch in SMP-J Intergartion. Das Ganze gibt es auch in langer Ausführung. Dieses umfasst 40 Stunden Theorie und 40 Stunden Praxis/Projekt. Die Inhalte gliedern sich in Grundlagen der allgemeinen Pädagogik, Spielepädagogik, Psychologie, Recht und Aufsichtspflicht, sexuelle Grenzachtung (AlleAchtung), Kreativität und Projektmanagement sowie Erlebnispädagogik. Die grosse SMP-Ausbildung in Kombination mit einem „Erste-Hilfe“ Kurs führt zur Erlangung der Bundes-JugendleiterCard (JuLeiCa – Mindestalter 16 Jahre). 
Ab Klasse 8 // 13 bzw. 15 Jahren 
 
Berufliche Perspektiven in der Landeskirche
Die Evangelische Landeskirche bietet vielfältige und sinnstiftende Berufsmöglichkeiten für Menschen, die Glauben leben und Gesellschaft mitgestalten möchten.
Pfarrer*in
Als Pfarrer*in begleiten Sie Menschen in allen Lebenslagen, gestalten Gottesdienste, bieten Seelsorge an und übernehmen Verantwortung in der Gemeindeleitung. Ihr Wirken verbindet theologisches Wissen mit praktischer Lebensnähe.

Diakon*in
Diakon*innen engagieren sich dort, wo Kirche und soziale Arbeit zusammenkommen – in der Kinder- und Jugendarbeit, in sozialen Einrichtungen oder in der Gemeinwesenarbeit. Sie setzen sich für Menschen ein und stärken Gemeinschaft.
Kirchenmusiker*in
Kirchenmusiker*innen bringen Klang und Kreativität in das kirchliche Leben. Sie gestalten musikalisch Gottesdienste, leiten Chöre und Ensembles und fördern musikalische Bildung in der Gemeinde.
Ob im geistlichen, sozialen oder musikalischen Bereich – die Berufe in der Landeskirche bieten Raum für persönliche Entfaltung, gesellschaftliches Engagement und gelebten Glauben.
 
 
 
 
 
"Sucht in kleinen Dosen“ – so der Titel der Karlsruher Schüler-Suchtpräventionstage. Seit 2019 existiert diese Kooperationsveranstaltung zwischen Kinder- und Jugendabteilungen der Stadt Karlsruhe, der Diakonie Mittelbaden, der Caritas, einer Karlsruher Selbsthilfegruppe für Suchtkranke und der ESB.
Dieses Jahr fanden die Präventionstage wieder in den Räumlichkeiten der Hochschule Karlsruhe am Mühlburger Tor vom 27.Februar bis 3. März statt. In dieser Woche durchliefen über 500 Schüler:innen und über 35 Lehrer:innen und Schulsozialarbeiter:innen die 5 Workshop-Stationen, die zu unterschiedlichen Bereichen das Thema Süchte vormittags aufarbeiteten.
Neben den legalen und illegalen Drogen, Ess-Schwierigkeiten, Diskussion mit Betroffenen bis hin zum Thema Erlebnispädagogik und Sucht beschäftigten sich die Schüler:innen unter professioneller Anleitung. Schon im Vorfeld mussten sich die 7. und 8. Klassen mit den Themen auseinandersetzen und ein Video vorbereiten.
Auch 2024 wird es wieder Sucht-Präventionstage in Karlsruhe geben. Diese finden immer in der Woche (vom 19.-23. Februar 2024). nach den Faschingsferien statt. Auch in Mannheim gibt es ein ähnliches Format für Schulklassen.
(2023 – ED)
 
 
„Sucht in kleinen Dosen“ – Suchtprävention für Schulklassen 
Start ist dieses Jahr am 07. März 2022. Und dauert bis 11.03.2022.  
Schon fast ein Klassiker. Aber neu aufgemacht. Suchtprävention anders, näher an den Schüler*innen dran. Interessant, spannend, kurzweilig und mit viel Mitmachen verbunden. Das ist „Sucht in kleinen Dosen“. Egal ob vor Ort an Schulen, der Hochschule Karlsruhe oder im Netz. Seit 2019 gibt es dieses Format auch in Karlsruhe. Zuvor gab und gibt es dieses Modell bereits in Mannheim. Verschiedene Akteure aus der Suchtberatung und -be 
treuung, Selbsthilfegruppe „Freundeskreis für Suchtkrankenhilfe“, Stadt Karlsruhe, Diakonie und ESB arbeiten eine Woche aktiv mit Schüler*innen unterschiedlicher Schulen zusammen. Was bislang in den Räumen der Hochschule Karlsruhe stattfand, findet nun, Corona-bedingt, an den Schulen statt. Fünf Workshops für 5 Klassen. Jede Klasse durchläuft alle Workshops, die ca. 35-40 min. dauern. Im Vorfeld beschäftigen sich die einzelnen Klassen mit dem Thema „Sucht“ und liefern einen Beitrag dazu ab. Mitmachen können Klassen der Stufe 7 und 8. „Sucht in kleinen Dosen“ findet immer direkt nach den Faschingsferien statt. Anmelden können Klassenlehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen ihre Klassen, die sie auch begleiten müssen. Für 2022 sind alle Plätze belegt, aber auch 2023 gibt es wieder „Sucht in kleinen Dosen“. Infos gibt´s bei uns direkt. 
(ED – ESB 2022) 
 
 
 
Im April 2019 veranstalteten die ESB, die Stadt Karlsruhe mit unterschiedlichen Stellen, die Diakonie Mittelbaden, eine Karlsruher Selbsthilfegruppe und die AOK Baden die ersten Karlsruher Präventionstage im Albert-Schweitzer Saal der Evangelischen Christuskirche. Hierzu waren an zwei Tagen jeweils fünf Klassen aus unterschiedlichen Schulen Karlsruhes eingeladen. Diese mussten sich im Vorfeld mit dem Thema „Süchte“ künstlerisch in 2D oder 3D auseinandersetzen. Auf Leinwand kamen unterschiedlichste tolle Werke zustande. Diese waren die „Eintrittskarte“ zum Tag. Auch mussten sie ihre Kunstwerke den anderen Schüler*innen präsentieren und erklären. In Klassengruppen ging es von 9.00 bis 13.30 h in verschiedene Work-Shops zum Thema Süchte. Jeder Work-Shop wurde anders gestaltet. Input durch Daten, Zahlen, Fakten, Austausch mit ehemaligen Betroffenen und deren Angehörigen und natürlich erlebnispädagogische Einheit zum Thema Sucht – Alkohol, Zigaretten, illegale Drogen, Spiel- und Internetsucht - nur um einige Themenpunkte zu nennen. Insgesamt besuchten über 230 Schüler*innen, Lehrer*innen und Schulsozialarbeiter*innen diese Tage.
(C 2019 – ED)
 
 
 
 
Erlebnispädagogische Klassentage
 
 
 "Ja, Wir schafffen das"  - Teambuilding ganz einfach
Zwar ist Bob, der Baumeister eher etwas für Kleinere, aber sein Spruch passt bestens zur Erlebnispädagogik – Ja, wir schaffen das. Gemeinsam!
Alle in „einem Boot“ meistern eine gestellte Aufgabe. Die Aufgabe wird von der ESB gestellt. Dann bekommt die Klasse/Gruppe Zeit zum gemeinsamen überlegen. Jede/r soll sich an der Problemlösung durch Ideen beteiligen. Dann geht es zur praktischen Umsetzung. Nicht der oder die Schnellste oder Lauteste gewinnt, sondern alle zusammen. Nur wenn alle am Ziel, am Ende der Lösung der Aufgabe angekommen sind, hat die Gruppe gewonnen. Für sich als Gruppe. Danach wird geschaut, was gut war oder was hätte besser gemacht werden können. Die ESB hilft, beleuchtet und unterstützt die Teams. Diesen Aufgaben haben sich Schulen in Mannheim und Ettlingen vor den Sommerferien 2019 gestellt und mit Bravour gemeistert. Zum Schluss sah sich die Klasse als EIN grosses Team. Fähig, alle anderen Aufgaben auch anzugehen.
 
(ed)
 
 
Tage der Orientierung - Demokratiebildung
 
Und das zu bemerkenswerten Terminen. Jährt sich doch 2019 der Mauerfall zum 30. Mal und hat der Bundestag seit 1999 seinen Sitz in Berlin. Genügend Gründe für die Schüler*innen der Johannes-Gutenberg Schule Mannheim nach Berlin zu fahren und sich auf die Spuren der Geschichte zu begeben.
Auf Einladung des Mannheimer Bundestagsabgeordneten führte der Weg für fünf Tage in die Bundeshauptstadt. Unter anderem wurde ein Tag im Reichstagsgebäude auf den Spuren der Demokratie verbracht.
Eine Führung durch den Plenarsaal und das historische Gebäude. Und natürlich führte der Weg auch nach oben. Auf die Glaskuppel mit ausgezeichnetem Rundumblick über die City. Zudem wurde mit Mitarbeiterinnen des Bundestages über aktuelle politische Fragen im kleinen Kreis gesprochen und diskutiert. Wichtig bei dieser „Fahrt zur Demokratie“ war, diese live zu erleben. Zu sehen, wo Politik „gemacht“ wird. Wo die Abgeordneten ihre Büros haben, die vielen Sitzungs- und Besprechungssäle sind. Der Besuch des Löbe-Hauses, vorbei am Kanzleramt und weiteren Gebäuden unserer Demokratie. Abschluss war das Abendessen im Restaurant des Deutschen Bundestages im Löbe-Haus mit direktem Blick auf die Spree und die vielen Ausflugschiffe. Aber auch der Wannsee mit Schifffahrt bis Spandau stand auf dem abwechslungsreichen Programm, das im Vorfeld in der Schule schon aus- und vorgearbeitet wurde. Neben dem Thema Demokratie ging es um deutsche und deutsch-deutsche Geschichte. Von Ende des 19.-Jahrhundert bis heute - in fünf Tagen. Ein volles Lob an die Schüler*innen hier. Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor, aber auch ein Blick in die geteilte Zeit Berlins mit Checkpoint Charlie oder der East Side Gallery fanden sich auf dem „Stundenplan“ wieder. Dunkle Kapitel deutscher Geschichte wurden auch aufgeschlagen. Besuch von Gedenkstätten oder der Besuch des Anne-Frank Hauses in den Hackesche Höfen. Ausgangspunkt aller Exkursionen war die Jugendherberge Ostkreuz an der gleichnamigen Bahnstation. Zentral, mittendrin und doch mit viel Grün umgeben. Ideal für unsere Tour Ende Mai 2019. Aber für Shopping und Freizeit gab es noch genügend freie Zeit rund um den Alex, so die Aussagen der Schüler*innen. Nicht nur Souveniers wurden aus Berlin mitgenommen. Auch viele Impressionen und die wichtige Bedeutung der Demokratie in unserem Leben in Freiheit. In persönlicher Freiheit und Freiheit für viele Menschen in unserem Land. Demokratie lebt von Diskussionen und Kompromissen – nur so gelingt Freiheit für alle. Das war das Ziel der Fahrt.
(C 2019 – ED)
 
Aktiv dabei sein - bei der ESB ist dies in verschiedenen Bereichen möglich.
 
Als Teamer:in bei unseren Angeboten, egal ob Streitschlichtung, Klassensprecher:innentraining oder Schüler:innenmentorenprogrammen und und ...
Wir sorgen für die wichtigen Kurse und bilden dich praktisch aus, so dass du selbst Angebote für die ESB durchführen kannst. 
Aber auch bei der Gremienarbeit kannst du dich engagieren:
Alle ehrenamtlich Mitarbeitenden sind Mitglied des Landesarbeitskreise (LAK) der ESB.
Die ESB wählt  ausserdem Vertretende für die Landesjugendkammer und die Landesjugendsynode.
In diesen Gremien geht es darum für die Jugendarbeit in Baden gute Voraussetzungen zu schaffen. Sich einbringen mitreden, mitentscheiden in welche Richtung sich evangelische Jugendarbeit bewegt. Vielleicht darfst du sogar mitentscheiden wer die oder der nächste Landesjugendpfarrer:in wird.
 
Du willst dabei sein? Schreib uns an mailto:esb.ekjb@ekiba.de 
 
 
Im Landesarbeitskreis der ESB (LAK) treffen sich Berufliche und Ehrenamtliche der ESB zum Austausch. 
Die Mitglieder des LAK wählen die Delegierten der ESB für die Landesjugendkammer und die Landesjugendsynode.
 
 
 
 

Unterlagen für SMPs